Vom Azubi zum Jungfacharbeiter

Jungfacharbeiter Marcel L. und Leon T.

Der Zweckverband KÜHLUNG ist schon seit vielen Jahren ein Ausbildungsbetrieb. Auch im Jahr 2022 haben 2 Azubis ausgelernt. Wir freuen uns sehr, dass wir Marcel Lipinski und Leon Thoms seit erfolgreich bestandener Prüfung im Sommer 2022, als Jungfacharbeiter zu unserem Team zählen dürfen. Sie unterstützen seitdem den ZVK in den Bereichen Trinkwasser - Rohrnetz/Zählerwesen bzw. Abwasser mit dem Schwerpunkt Kanalnetz.

Für folgende Fragen standen uns Marcel Lipinski (links im Bild) und Leon Thoms (rechts im Bild) zur Verfügung: 

  1. Wie bist du auf den Ausbildungsberuf Fachkraft für Wasserversorgungstechnik bzw. Fachkraft für Abwassertechnik aufmerksam geworden? Und was war deine Motivation, dich beim ZVK zu bewerben?

  2. Haben sich deine Vorstellungen von dem Ausbildungsberuf und den damit verbundenen Tätigkeiten mit der Praxis im Unternehmen gedeckt?

  3. Mit Rückblick auf die vergangenen Monate als Jungfacharbeiter, was hat sich im Gegensatz zum Azubi-Dasein für dich verändert?

  4. In welchem Bereich bist du einstiegen, was zählt zu deinen Hauptaufgaben und wie lautet deine genaue Berufsbezeichnung?

  5. Wenn du nicht arbeitest, was prägt deine Freizeit?

Antworten von Marcel Lipinski:

  1. Bei meiner Suche nach einem Ausbildungsplatz, stand der ZVK und damit verbunden der Beruf als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik ganz oben auf meiner Liste, dazu geführt hat mich das Aufgabenfeld, die Heimatnähe und das gute Kollegium, welches ich bereits vorher in meinen Praktika in der Schulzeit kennenlernen durfte.

  2. Ja, durch meine Praktika beim ZVK habe ich zuvor schon die ersten Eindrücke sammeln dürfen, wodurch ich schon ahnen konnte, was auf mich in der Ausbildung zukommt. Die Ausbildung beim ZVK hat mich sehr zufriedengestellt und hat mir viel Freude bereitet.

  3. Das Aufgabenfeld ist nahezu dasselbe wie man es in der Ausbildung kennengelernt hat, man trägt aber mehr Verantwortung und arbeitet öfters selbstständig. Man spart sich nun auch die Fahrwege zur Berufsschule und zur Überbetrieblichen Ausbildung, welche sich aber sehr gelohnt haben.

  4. Im Bereich der Trinkwasserversorgung. Zu meinen Hauptaufgaben zählt die Wartung, Pflege und Instandhaltung des Trinkwassernetzes mit all ihren Armaturen. Meine Berufsbezeichnung lautet, „Fachkraft für Wasserversorgung“.

  5. In meiner Freizeit bin ich aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr oder unternehme was mit Freunden und Familie.

Antworten von Leon Thoms:

  1. ZVK Gebäude/Fahrzeuge machten mich aufmerksam. Aus Interesse habe ich gegoogelt und mich informiert.

  2. Meine Motivation war es, dass ich was machen möchte, was es immer geben wird und noch dazu dass ich in meiner Heimat arbeiten kann.

  3. Im groben ist es wie in meiner Vorstellung. Hinzu kam, dass der Beruf noch viel komplexer ist als man denkt. Als Jungfacharbeiter hat man mehr Verantwortung.

  4. Fachkraft für Abwassertechnik im Bereich Kanalnetz. Zu meinen Hauptaufgaben gehört die Reinigung sowie die TV-Inspektion der Abwasserkanäle.

  5. In meiner Freizeit schraube ich gerne in der Garage an meiner Simson.

Wir freuen uns sehr weiterhin beobachten zu dürfen, wie ihr den Zweckverband KÜHLUNG mit eurer Arbeitskraft unterstützt und gemeinsam mit uns an den Zielen für das Jahr 2023 arbeitet.

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    Was im Straßeneinlauf landet, kann auf direktem Weg ins Gewässer gelangen!

    Leider kommt es immer wieder vor, dass verunreinigtes Wasser über einen Straßeneinlauf entsorgt wird – dem sogenannten „Gully“.

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